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Download Ebook Charlotte Berend-Corinth und Lovis Corinth: Ich will mir selbst gehören. Romanbiografie (HERDER spektrum), by Margret Greiner

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Charlotte Berend-Corinth und Lovis Corinth: Ich will mir selbst gehören. Romanbiografie (HERDER spektrum), by Margret Greiner

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Margret Greiner studierte Germanistik und Geschichte an den Universitäten Freiburg i.Br. und München. Viele Jahre arbeitete sie als Lehrerin und Journalistin.Zuletzt erschienen ist die Romanbiografie "Auf Freiheit zugeschnitten. Emilie Flöge: Modeschöpferin und Gefährtin Gustav Klimts".

Produktinformation

Broschiert: 304 Seiten

Verlag: Verlag Herder; Auflage: 1. (12. April 2016)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3451068419

ISBN-13: 978-3451068416

Größe und/oder Gewicht:

12,1 x 2,7 x 19 cm

Durchschnittliche Kundenbewertung:

4.5 von 5 Sternen

8 Kundenrezensionen

Amazon Bestseller-Rang:

Nr. 125.623 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Margret Greiner versteht es einfach ein Frauenleben fesselnd zu zeichnen. Nach „Charlotte Salomon“ und „Emilie Flöge“ ist dies die dritte Romanbiografie, die ich von ihr gelesen habe. Charlotte Berend ist die erste Schülerin von Corinth, der 1901 seine erste „Malschule für Weiber“ gründete und sich damals noch mit Unterricht finanziell über Wasser hielt. Ohne Sentimentalitäten beschreibt die Autorin, wie sich die beiden bei ihrem ersten gemeinsamen Urlaub an der Ostsee näher kommen und den besonderen Augenblick, in dem sich Charlotte in den zwanzig Jahre älteren Mann verliebt und sich mit Haut und Haaren für ihn entscheidet.Es beginnt ein aufregendes und abwechslungsreiches Leben, in dem Charlotte in die höhere Gesellschaft eingeführt wird, Atelierfeste erlebt und ihre große Liebe heiratet. Margret Greiner hebt immer wieder hervor, welche Stütze sie für den Künstler war, der von Depressionen gepeinigt wurde. Sie baut ihm sogar ein Haus in Urfeld am Walchensee, damit er sich künstlerisch verwirklichen kann und stellt ihre künstlerischen Ambitionen zurück. Zu ihren Stärken zählt aber nicht nur ihr Durchhaltevermögen, sondern auch ihr Antrieb, Neues zu entdecken und zu erfahren. Sie taucht in das Berliner Nachtleben ein, erlebt die lesbische Liebe, was wiederum ihre Kunst beflügelt. Und wieviel Reisen diese Frau unternommen hat! An die Riviera, nach Rom, St. Moritz, Andalusien, Ägypten ... Auch nach dem Tod ihres Mannes gibt es keinen Stillstand. Sie lebt zehn Jahre in Italien und emigriert in die USA.Diese spannende und hervorragend recherchierte Lebensgeschichte beschreibt eine komplexe Persönlichkeit, die aus tiefer Liebe ihren Mann unterstützt und sich dennoch bis zum Schluss selbst treu blieb. Schade, dass so wenige Werke von der Malerin erhalten geblieben sind.

Margaret Greiner hat eine Doppelbiografie über Charlotte Berend-Corinth (1880-1967) und Lovis Corinth (1858-1925) vorgelegt, in der Charlotte Berend im Mittelpunkt steht. Sie wurde am 25. Mai 1880 als zweite Tochter einer bürgerlichen jüdischen Kaufmannsfamilie in Berlin in der Nähe des Tiergartens geboren. Ihr Vater war als Fabrikant im Baumwollhandel tätig und ihre Mutter eine wohlhabende Bankierstochter. Ihre ältere Schwester wurde später die bekannte Schriftstellerin Alice Berend. Beim Zeichenunterricht wurde ihre künstlerische Begabung festgestellt, und sie hegt den Wunsch, Künstlerin zu werden. Bereits früh förderte sie ihr Vater und erlaubte ihr, 1898 das Studium an der Staatlichen Kunstakademie in der Klosterstraße zu beginnen.Abrupt endete ihr sorgenfreies Leben mit dem Selbstmord des Vaters. Die Familie gab die Wohnung in der Kantstraße auf, verkleinerte sich räumlich und zog nach Halensee. Charlotte wünscht sich ab dieser Zeit: „Lieber Gott. Führe mich heraus aus dieser Familie. Führe mein Leben woanders hin, lass mich eine Künstlerin werden, bringe mich woanders hin.“ Auch für ihr Studium wurde das Geld knapp, und so musste sie sich nach preiswerteren Alternativen umsehen.1901 wurde Charlotte Berend die erste Schülerinan der „Malschule für Weiber“ von Lovis Corinth.Sie setzte bereits früh künstlerische Akzente. Von dem Wunsch beseelt, sich selbst zu gehören und Künstlerin zu sein, begab sie sich in ein unkonventionelles Leben, wenig beeindruckt von gesellschaftlichen Regeln.Lovis Corinth war 43 Jahre alt, als er sich stürmisch in die 21jährige Charlotte verliebte. Der begehrte Junggeselle zeigt ihr die Kunstwelt, öffnet ihr Türen und stellt sie in der Öffentlichkeit vor. Sehr geschmeichelt verwandelte sich die Schülerin in seine unermüdliche Muse, Ehefrau, Mutter und Malerin. 1902 entsteht das Bild „Bildnis Charlotte Berend im weißen Kleid“ von Lovis Corinth, was eine wunderbare, romantische junge Frau zeigt. Das Bild ist heute im Besitz der Staatlichen Museen. Nach einer gemeinsamen Reise an die Ostsee ohne Anstandsdame und „Begleitschutz“ heiratet das Paar 1904.Um ihre Unabhängigkeit zu demonstrieren, behielt Charlotte ihren Nachnamen und nahm einen Doppelnamen an. Sie wurdedie Künstlerin hinter dem Künstler, die Frau an seiner Seite und musste lernen, neben der dominanten Präsenz ihres Mannes zu bestehen oder mit seiner Rolle als Vorsitzender der Berliner Secession zu behaupten. So beschreibt Greiner, dass die junge Ehefrau dies durchaus kompensierte. „Man taxierte den Wert seiner Gemälde auch nach dem Erscheinen der Ehefrau. Zumindest glaubte sie das, entsprechend tat sie alles, um eine exzellente Figur zu machen. […] Bald gehörte sie zu den bestangezogenen Frauen Berlins.“ Ihre Malerkarriere wird von Lovis Corinth nur wenig unterstützt.Doch die junge Charlotte Berend-Corinth ließ sich nicht einengen, weder auf ihre Rolle als Mutter reduzieren, noch zum Hausmütterchen abstempeln. Sie genoss es, sich immer wieder von Mann und Kindern abzusetzen und auf Reisen zu begeben und zu erholen. Hier schöpfte sie Inspiration für ihre Malerei. Aber auch der Gatte mochte sein Künstlerleben uneingeschränkt fortführen. Zärtliche, stürmische bis geharnischte Briefe und Telegramme gehen immer wieder zwischen den beiden hin und her. Haushalt, Kinder, Ehemann und immer wieder Modell stehen prägen die nächsten Jahre.1908 stellt Charlotte Behrend-Corinth ihr Bild „Die schwere Stunde“ in der Berliner Secession aus. Das Gemälde wird positiv aufgenommen, es zeigt eine Gebärende ausgestreckt auf einem Bett. Das Bild ist heute leider verschollen und nur noch als Reproduktion erhalten. Zwischen ihren diversen Rollen fand Charlotte nur wenig Zeit für ihre eigene Kunst. 1911 erlitt Lovis Corinth einen Schlaganfall.Charlotte pflegte ihn und animiert ihn zu malen. In dieser Zeit illustriert er Christian Andersens Märchen „Die kleine Seejungfrau“, skizziert und porträtiert die bekannte Schauspielerin Fritzi Massary oder die Tänzerin Anita Berber.Im Sommer 1919 erhoffte sich Charlotte Berend-Corinth, endlich Zeit und Muße zu haben, um malen zu können in Urfeld am Walchensee. Doch ihr Mann verbot ihr, dort zu malen. Er allein hielt die Landschaftsimpressionen seine berühmten Walchensee-Bilder auf der Leinwand fest. Sie fertigte heimlich ein paar Skizzen an. Am 17. Juli 1925 starb Lovis Corinthim Alter von 67 Jahren.Nach dem Tode von Lovis Corinth spielte sie in der Kunstszene von Berlin eine zentrale Rolle. Sie erstellt und ordnet das umfassende Verzeichnis seiner Werke und setzt sich für den Fortbestand der Berliner Secession ein und erwarb sich als Malerin einen internationalen Ruf. Und sie schreibt 1930: „Ich gelobe mir selbst, daß ich voller Bewußtsein meine Natur zu ihrer vollen Befreiung führen werde. Ich will mir noch einmal ganz angehören, meine ganzen Kräfte sammeln für meine Malerei. Ich werde mir Freuden gestatten, Ruhe und Arbeit. Ich will alles malen, was ich will und wie ich es will. Ich will in vollkommener, innerer Harmonie leben. Die Kinder sollen eine starke Mutter behalten, die sich selbst gehört.“Sie malt, reist, unterrichtet, bis die Nationalsozialisten 1933 an die Macht gelangen. Aufgrund ihrer jüdischen Herkunft emigriert Charlotte Berend-Corinth 1939 von der Schweiz aus in die USA nach New York. Im turbulenten New York hält sie vieles vom Arbeiten ab, und sie zieht deshalb in das weniger ruhelose Pacific Palisades nach Kalifornien. Erst 1945 kehrt sie nach New York zurück, wo sie eine Malschule eröffnete, die ihren Lebensunterhalt sicherte. 1958 veröffentlichte sie zum 100. Geburtstag von Lovis Corinth das Werkverzeichnis „Die Gemälde von Lovis Corinth“, welches bis heute als Standardwerk gilt. Charlotte Berend-Corinth starb am 10. Januar 1967 in New York.

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